Nährstoffe und Zutaten

Ballaststoffe
Ballaststoffe können vom menschlichen Körper nicht abgebaut werden und gelangen somit unverändert in den Dickdarm. Dort binden sie Wasser und quellen auf. Ballaststoffe machen satt und vermindern die Gefahr einer übermäßigen Gewichtszunahme. Darüber hinaus verringern Ballaststoffe das Risiko, an Herzkreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck und Diabetes zu erkranken. Auch der Cholesterinspiegel wird günstig beeinflusst.
Damit Sie genügend Ballaststoffe zu sich nehmen, ersetzen Sie am Besten raffinierte Getreideprodukte (z. B. Weißbrot) durch Vollkornprodukte und essen regelmäßig verschiedene Sorten Obst und Gemüse. Hierzu zählen z. B. Hafer und Roggen (Vollkorn), Ananas, Feigen, Pflaumen, Chicorée, Gurken und Hülsenfrüchte.
Eiweiß

Hochwertiges Eiweiß beugt einem Eiweißmangel während der Diät vor. So wird verhindert, dass Muskeln abgebaut werden. Denn diese wollen wir natürlich nicht schwächen. Muskeln helfen beim Abnehmen, da sie viel Energie verbrauchen. 

Eiweiß ist außerdem wichtiger Bestandteil einer Low Carb- Ernährung. Sich kohlenhydratreduziert und eiweißreich zu ernähren ist in und fördert das allgemeine Wohlempfinden.

Gluten

Gluten ist ein Sammelbegriff für ein Stoffgemisch aus Proteinen, das im Samen einiger Arten von Getreide vorkommt. Ein hoher Glutenanteil in Mehl bindet das Wasser im Teig von Brot oder Pizza besser und macht ihn elastischer. Aber auch in Nahrungsergänzungsmitteln, Süßigkeiten und Soßen kann Gluten vorkommen. Bei einer Glutenunverträglichkeit entzündet sich die Darmschleimhaut. Durchfall, Übelkeit, Blähungen, Appetitlosigkeit, Müdigkeit und Reizbarkeit können die Folge sein.

Kohlenhydrate

Nicht nur Fette verursachen Fettpolster, sondern auch Kohlenhydrate. Aus Mehl oder Zucker können sie in Körperfett umgewandelt werden und so zu Übergewicht führen. Daher wirken sich vor allem Weißbrot, Kuchen und Schokolade negativ auf das Gewicht aus. Kohlenhydrate mit hohem glykämischen Index führen zu einer raschen Insulinausschüttung und einem ebenso raschen Blutzuckerspiegelabfall. Heißhungeranfälle sind die Folge. Lebensmittel mit niedrigem glykämischen Index machen länger satt, da bei ihnen der Blutzuckerspiegel nicht so stark steigt. Zu empfehlen sind Kartoffeln, Naturreis, Vollkornnudeln, Nüsse und wenn es schon Brot sein muss, dann Vollkorn.

Mangan

Mangan ist ein kleines Supertalent. Und ein lebenswichtiges Spurenelement noch dazu. Es trägt dazu bei, unsere Zellen vor oxidativem Stress zu schützen, unterstützt den Energiestoffwechsel und hilft bei der Bildung von normalem Bindegewebe. Und als wäre es nicht genug: Der Körper benötigt Mangan für die Bildung von Dopamin, einem glücklich machenden Neurotransmitter.

Vitamin B2

Vitamin B2 wird vom Körper benötigt, um Fettsäuren und Glukose in Energie umzuwandeln. Darüber hinaus trägt es zur normalen Funktion des Nervensystems, der Erhaltung normaler Haut, Sehkraft und Schleimhäute bei. Vitamin B2 schützt die Zellen vor oxidativem Stress und verringert Müdigkeit. Vitamin B2 kommt vor in Fleisch, Fisch, Milch- und Vollkornprodukten, aber auch in Gemüsesorten wie Brokkoli, Grünkohl oder Avocado.

Vitamin C

Der Allrounder: Vitamin C ist ein wasserlöslicher Mikronährstoff, den der Körper nicht selbstständig produzieren kann. Deshalb muss Vitamin C über die Nahrung aufgenommen werden. Es trägt zur einer normalen Funktion der Blutgefäße, Knochen und der Haut bei. Neben einem normal funktionierenden Immunsystem, auch bei höherer körperlicher Belastung, trägt Vitamin C außerdem zur Funktion der Psyche bei und zur Aufnahme von Vitamin E und Eisen. Vitamin C kann Müdigkeit verhindern.

Vitamin C findet sich vor allem in Gemüse wie Paprika, Brokkoli oder Grünkohl, Rotkohl und Spinat. Außerdem in Obst wie Erdbeeren, Zitronen, Orangen und Kiwis sowie in Johannisbeeren und Sanddorn.

Vitamin D

Vitamin D trägt zur Erhaltung normaler Knochen und zur Erhaltung einer normalen Muskelfunktion bei und unterstützt das Immunsystem. Unser Körper kann Vitamin D mit Hilfe von Sonnenlicht selbst herstellen. Gerade in der dunklen Jahreszeit oder wenn man viel im Büro arbeitet kann es wichtig sein, Vitamin D zusätzlich über die Nahrung aufzunehmen.

In Lebensmitteln kommt Vitamin D nur sehr begrenzt vor. Zu finden ist es in fetten Fischsorten wie z. B. Lachs, Hering oder Aal.

Zink

Das essentielle Spurenelement trägt zu einem normalen Kohlenhydrat-Stoffwechsel sowie zu einem normalen Säure-Basen-Stoffwechsel bei. Zink hilft außerdem, dass Haare, Nägel und die Haut erhalten bleiben und unterstützt die Erhaltung der Sehkraft und des Immunsystems. Da der menschliche Organismus Zink nicht selbstständig produzieren kann, müssen wir Zink mit der Nahrung aufnehmen.

Begriffe

Chemical Score

Der Chemical Score wird für die Berechnung der Proteinhaltigkeit eines Lebensmittels verwendet. Hierbei wird der Gehalt der essenziellen Aminosäuren im Protein (=Eiweiß) mit entsprechenden Aminosäuren eines Referenzproteins ins Verhältnis gesetzt. Ein hoher Chemical Score bedeutet, dass ein Produkt viele hochwertige Eiweiße enthält.

Formula-Diät

Bei Formula-Diäten werden Mahlzeiten ganz oder teilweise durch Shakes oder auch Riegel ersetzt. Die aufgenommenen Mahlzeiten dürfen täglich maximal 1200 kcal enthalten. Fit+Feelgood Shakes beinhalten als Tagesration 825 kcal.
Die Schlank-Diät Shakes enthalten Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate in ausgewogenem Verhältnis. Darüber hinaus sind alle lebenswichtigen Vitamine und Mineralstoffe zugesetzt, um den Körper ausgewogen zu ernähren. Alle diese Produkte fallen unter § 14 der Deutschen Diätverordnung. Diese schreibt einen maximalen Gehalt von 400 kcal pro Mahlzeit vor sowie den enthaltenen Anteil an Kohlenhydraten, Fett und Protein.
Nur wenige Diäten dürfen als alleiniges Lebensmittel vermarktet werden, da sie alle Nährstoffe enthalten müssen, die der Körper täglich benötigt.

Laktoseintoleranz

Laktose kommt vor allem in Milch und Milchprodukten vor. Sie stellt einen Zweifachzucker dar, der aus Glukose (Traubenzucker) und Galaktose aufgebaut ist. Bei der Laktoseunverträglichkeit wird Milchzucker, aufgrund fehlender oder verminderter Produktion des Verdauungsenzyms Laktase, nicht verdaut. Die Auswirkungen sind Blähungen und Durchfall oder Übelkeit und Bauchkrämpfe. Sie können durch eine veränderte Ernährung minimiert werden.

Mahlzeitersatz

Bei der Anwendung als Mahlzeitersatz ersetzen Sie pro Tag lediglich eine oder zwei Mahlzeiten durch Fit+Feelgood und bereiten sich eine dritte Mahlzeit ausgewogen und kalorienbewusst (max. 600 kcal) selbst zu. Beim Mahlzeitersatz können Sie zwischen unseren Fit+Feelgood Pulverprodukten, den Fixfertig Shakes oder den Riegeln variieren.

Tagesration

Bei der Tagesration ersetzen Sie für eine gewisse Zeit mit täglich fünf Portionen (ca. alle 3 Stunden 1 Portion) die komplette Ernährung durch z.B. Shakes, Riegel usw.